Swiss Foundations Stiftungsgespräch 2012

 

Die Schweiz gehört zu den bewährten und bedeutenden Stiftungsnationen Europas. Eine liberale Gesetzgebungen, eine lange Stiftungstradition und eine öffentliche Wertschätzung zivilgesellschaftlichen Engagements sind nur einige zu nennende Gründe. Soll bzw. darf die Schweiz aber hier stehen bleiben? Ein Blick ins benachbarte Ausland zeigt, dass Länder wie Luxembourg oder Liechtenstein sich aktiv als internationale Standorte für gemeinnützige Stiftungen positionieren. In Grossbritannien, Irland oder den Niederlanden arbeiten von der Regierung eingesetzte Taskforces an Grundsatzpapieren zur Bedeutung und Weiterentwicklungen des Gemeinnützigkeitssektors.

Wie soll sich der Stiftungsplatz Schweiz weiterentwickeln? Wo gibt es Handlungsbedarf? Was muss unbedingt erhalten und weiter gepflegt werden? Wie könnten die Leitlinien für eine nationale Stiftungsstrategie aussehen und wie liessen sie sich umsetzen?

Diesen Fragen stellten sich (v.l.n.r.) Carolina Müller-Möhl, Präsidentin Müller-Möhl Foundation, Dr. Thomas Sprecher, Rechtsanwalt LL.M Niederer, Kraft und Frey, Antonia Jann, Präsidentin SwissFoundations und Prof. Dr. Helmut Anheier, Dean und Professor für Soziologie an der Hertie School of Governance Berlin. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. René Scheu, Chefredaktor «Schweizer Monat» (ganz links im Bild).

Zurück zur Auswahl